5. Sinfoniekonzert - "FRÜHLINGS - gefühle"
Tickets - Markkleeberg, Rathaus - Großer Lindensaal

alle Termine dieses Events
Wann
Samstag, den
02. April 2022
19:30 Uhr
Preise
ab 20,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
Rathaus - Großer Lindensaal
Rathausplatz 1
04416 Markkleeberg
Info
Vollpreis: 20,00 Euro
Ermäßigt 16,00 Euro (Arbeitslose, Studenten,Schwerbehinderte)
Kinder, Schüler: 5,00 Euro (Alter: 6 - 16 Jahre)

Der Berechtigungsnachweis wird an der Abendkasse kontrolliert.
Lieferung: no info
5. Sinfoniekonzert - "FRÜHLINGS - gefühle"
5. Sinfoniekonzert - "FRÜHLINGS - gefühle"
5. Sinfoniekonzert - "FRÜHLINGS - gefühle"

Wilhelm Furtwängler
(1886 – 1954)
Ouvertüre Es-Dur op. 3, WF 84

Antonin Dvořák
Klavierkonzert g-Moll op. 33

Robert Schumann
(1810-1856)
Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 „Frühlingssinfonie“

Andreas Boyde I Klavier
Robbert van Steijn I Dirigent

Die Konzerteinführungen mit Claudia Forner finden jeweils 1 Stunde vor Konzertbeginn statt.

An seinen Privatlehrer Ludwig Curtius schrieb Wilhelm Furtwängler: „Ich will komponieren und eigentlich nichts als komponieren. Daß meine Produktion nicht Ausfluß irgendeines Spieltriebs oder einer Eitelkeit, auch nicht irgendeiner Selbsteinbildung, sondern für mich die ernsthafte und entscheidendste Sache im Leben sei, ist mir seit langem klar. Meine Dirigentenkarriere ist ernsthafter Erwähnung nicht wert. In Wirklichkeit war das Dirigieren das Dach unter das ich mich im Leben geflüchtet habe, weil ich im Begriff war als Komponist zu Grunde zu gehen“.

Antonín Dvořák Konzert g-Moll für Klavier und Orchester op. 33 entstand in den Monaten August und September des Jahres 1876, kurz nachdem er sein Werk Klänge aus Mähren op. 32 fertiggestellt hatte. Dabei war es der hochtalentierte tschechische Pianist Karel Slakovský, der Dvořák zu diesem Werk anregte. Das Klavierkonzert strebt dem beethovenschen Ideal nach und ist in Struktur und Umfang mehr eine Symphonie mit obligatem Klavier als ein virtuoses Klavierkonzert. Vielleicht ist das der Grund, weshalb sich verhältnismäßig wenige Pianisten einer Einspielung des Werkes angenommen haben.

Robert Schumanns (1810 – 1856) sogenannte „Frühlingssinfonie“ entstand in nur vier Tagen des Januar 1841 und sei wie er selbst sagte – „in feuriger Stunde geboren“. „Ich schrieb die Sinfonie, wenn ich sagen darf, in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von neuem überfällt. Schildern, malen wollte ich nicht; dass aber eben die Zeit, in der die Sinfonie entstand, auf ihre Gestaltung, und dass sie grade so geworden, wie sie ist, eingewirkt hat, glaube ich wohl.“ Robert Schumann
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