ALSARAH & THE NUBATONES
Tickets - Wiesbaden, Kulturzentrum Schlachthof e.V.

alle Termine dieses Events
Wann
Montag, den
21. Oktober 2019
19:00 Uhr
Preise
ab 22,60 EUR
Wo
Kulturzentrum Schlachthof e.V.
Murnaustraße 1
65189 Wiesbaden
Info
RMV-KombiTicket:
Das Ticket berechtigt zur Hinfahrt (5 Std. vor Beginn) und Rückfahrt (bis Betriebsschluss) mit Bus und Bahn im gesamten RMV-Gebiet!

Die hier bestellten Tickets werden Euch von unserem Kooperationspartner Reservix zugesandt. Bei Fragen zu Bestellungen ist Reservix auch Euer erster Ansprechpartner: 01806-700 733 (0,20 € pauschal aus dem deutschen Festnetz; aus dem Mobilfunknetz 0,60 €) oder tickets@reservix.de.

Tickets für unsere Veranstaltungen sind zudem in unserer Bar, dem 60/40, zu erhalten.

Rollstuhlfahrer und Menschen mit Beeinträchtigung zahlen den vollen Preis, deren Begleiter (Schwerbehindertenausweis mit B) ist umsonst. Anmeldungen für das Rollstuhlpodest via info@schlachthof-wiesbaden.de.

Fragen zum Vorverkauf beantworten wir euch gerne unter 0611-97445-0.
Lieferung: no info
Alsarah & The Nubatones
ALSARAH & THE NUBATONES

Alsarah & The Nubatones Tickets für Konzerte im Rahmen der Tour 2019. Karten jetzt im Vorverkauf sichern.

Alsarah & The Nubatones


Alsarah wurde in Sudans Kapitale Khartoum geboren. Als sie acht Jahre alt war, floh ihre Familie vor dem Regime in den Jemen, verließ die Stadt Taizz aber schlagartig wieder, als ein Bürgerkrieg ausbrach, um dann 1994 in die USA zu übersiedeln. Nicht verwunderlich also, dass Migration später eines der zentralen Themen in ihren Songs werden würde. Die Idee von Alsarah & The Nubatones wurde bei einigen Dinner-Verabredungen in New York geboren, als die Sängerin sich mit dem Percussionisten Rami El Aasser über nubische Traditionen in Ägypten und dem Sudan austauschte.

„East-African retro pop“ nannten die zwei, was sie mit dem armenisch-US-amerikanischen Oud-Spieler Haig Manouki und dem in Frankreich geborenen und in Togo aufgewachsenen Bassisten Mawuena Kodjvovi für das Debütalbum „Silt“ 2014 entwickelten. „Frisch und gleichzeitig zeitlos trotz nostalgischem Flair“, hieß es in einer Kritik im Songline Blog. Um Inspiration für ihr zweites Album zu sammeln, gönnten sich die Musiker eine längere Auszeit in Marokko. Auch auf „Manara“ werden wieder ganz essentielle Fragen wie „Was ist Heimat?“ und „Wie klingt sie?“ gestellt, Themen wie Identität und Individualität zwischen Tradition und Moderne behandelt.
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