Glenn Hughes performs Classic Deep Purple
Tickets - Tuttlingen, Honberg Tuttlingen

alle Termine dieses Events
Wann
Samstag, den
20. Juli 2019
20:00 Uhr
Preise
ab 46,80 EUR
Wo
Honberg Tuttlingen
Ruine Honberg
78532 Tuttlingen
Info
Ermäßigte Karten gibt es nur für bestimmte Veranstaltungen und nur über die Ticketbox Tuttlingen unter Tel.Nr. 07461-910996
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Glenn Hughes performs Classic Deep Purple
Glenn Hughes performs Classic Deep Purple
Von der „Rock and Roll Hall of Fame“ auf den Honberg:

1952 im englischen Cannock geboren, begeisterte sich Glenn Hughes als Teenager für den Sound der Beatles, aber auch für Soul und Rhythm’n‘Blues von Künstlern wie Marvin Gaye, Otis Redding, Al Green oder Stevie Wonder. Nach seiner ersten Bandstation bei Finders Keepers wurde er 1969 Bassist und Frontmann bei Trapeze, mit denen er drei Alben veröffentlichte. 1973 lehnte er ein Angebot von Yes ab, um Bassist Roger Glover bei Deep Purple zu ersetzen. Zusammen mit David Coverdale prägte er als Bassist und Sänger für drei erfolgreiche Alben („Burn“ (1974), „Stormbringer“ (1974) und „Come Taste The Band“ (1975)) den Stil der Band bis der Alkoholtod des Ritchie Blackmore-Nachfolgers an der Gitarre, Tommy Bolin, das (vorläufige) Aus von Deep Purple bedeutete.

Hughes veröffentlichte in der Folge sein Solodebüt, tourte durch die USA und arbeitete erfolgreich u.a. mit Black Sabbath ("Seventh Star") und Gary Moore ("Run For Cover") zusammen. Seine Kokainabhängigkeit bereitete der Solokarriere dann aber ein jähes Ende. 1992 veröffentlicht er nach einem Entzug ein weiteres Soloalbum und ging mit Musikern von Europe auch wieder auf Tour durch Europa, Japan, USA und Südamerika. Ab Mitte der 1990er wurde Hughes zum Workaholic, veröffentlichte Alben und arbeitete mit zahlreichen Gastmusikern wie John Norum (Europe), Tony Iommi (Black Sabbath), Matt Sorum (Guns N'Roses), Chad Smith (Red Hot Chili Peppers), Keith Emerson (Emerson, Lake & Palmer) oder Mick Mars (Mötley Crüe) zusammen. 2002 gründete er mit dem früheren Deep Purple-Frontmann Joe Lynn Turner das "Hughes Tuner Project", ehe er schließlich 2009 die Supergroup Black Country Communion ins Leben rief - mit Gitarrist Joe Bonamassa, Keyboarder Derek Sherinian (Dream Theater) und Drummer Jason Bonham, Sohn der verstorbenen Led Zeppelin-Legende John Bonham.

Wohl kaum ein anderer Rockmusiker hat seinen eigenen Stil so kreiert wie Hughes, indem er die besten Elemente aus Hardrock, Soul und Funk zusammengebracht hat. Stevie Wonder nannte Glenn Hughes einmal „seinen liebsten weißen Sänger“. Dass der nun 2019 auf dem Honberg seine Visitenkarte abgibt, garantiert unserem Jubiläumsfestival einen phänomenalen Schlussakkord!
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