Joshua Redman | Jarrod Lawson | Dock In Absolute
Tickets - Germersheim, Kulturzentrum Hufeisen

alle Termine dieses Events
Wann
Samstag, den
13. Juli 2019
17:00 Uhr
Preise
von 29,00 EUR bis 49,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
Kulturzentrum Hufeisen
An Fronte Beckers 5a
76726 Germersheim
Info
Wählen Sie zunächst I h r e Plätze aus - unabhängig von evtl. Nachlässen.

N a c h d e m S i e I h r e P l ä t z e ausgewählt haben, ist es unter Preis/Ermäßigung dann möglich, die jeweilige Ermäßigung zu wählen.

Dieses sind:

Das 6 e r - A b o n n e m e n t -
( 2 4 , - E U R N a c h l a s s)
Das 6er-Abo gewährt Ihnen einen Nachlass von 24,- EUR bei einer gleichzeitigen Bestellung, was somit einem Nachlass von 4,- EUR pro Karte entspricht. Mit dem 6er-Abo können Sie jede beliebige Kombination von 6 Eintrittskarten auswählen, unabhängig vom Termin. Eine Mehrfachnutzung des 6er-Abo ist möglich (12, 18 usw.). Ein weiterer Anspruch auf weitere Ermäßigungen ist damit ausgeschlossen.

o d e r

E r m ä ß i g u n g (3,- EUR Nachlass)
Ermäßigungsberechtigt sind Schüler ab 15 Jahren, Studenten, Behinderte, Arbeitslose, Rentner und Mitglieder des palatia Arte e.V., nach Vorlage eines Ausweises, bzw. Nachweises. Das Ticket ist damit personengebunden.
(Nachweis erst beim Einlass notwendig)

o d e r

K i n d e r bis 1 4 J a h r e n (kostenloser Eintritt)
Kinder bis einschließlich 14 Jahren haben in Begleitung eines Erziehungsberechtigten freien Eintritt. Sofern auch für Kinder eine feste Sitzplatzreservierung gewünscht wird, ist hierfür ein Betrag von 5,- Euro zu zahlen.
(Nachweis erst beim Einlass notwendig)

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S c h ü l e r und S t u d e n t e n
(Stehplatzkarte für 1 6 , - E U R )
Schüler ab 15 Jahren und Studenten zahlen nach Vorlage eines Ausweises, bzw. Nachweises für Stehplätze (sofern vorhanden) einheitlich 16,- EUR. In der Gedächtniskirche in Speyer gilt dieser Preis auch für die unnummerierten Plätze im Seitenschiff.
(Nachweis erst beim Einlass notwendig)

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R o l l s t u h l f a h r e r (Begleitperson kostenlos)
Rollstuhlfahrer bitten wir, direkt Kontakt zum Veranstalter unter folgender Telefonnummer: +49 6326 / 96 77 77 oder per eMail: mail@s-y-m.de aufzunehmen.
(Aus Gründen der Koordinierung sind diese Buchungen nur direkt beim Veranstalter möglich.)
Lieferung: no info
Joshua Redman | Jarrod Lawson | Dock In Absolute
Joshua Redman | Jarrod Lawson | Dock In Absolute
Joshua Redman Quartet

Nach vielen Jahren wieder zurück beim palatia Jazz Festival: Joshua Redman. Im Gepäck hat er seine bereits mit dem Grammy nominierte CD „Still Dreaming“.

Für sein Album »Still Dreaming« ließ sich Jazzsaxofonist Joshua Redman von der Band seines Vaters inspirieren. Wie sein Vater Ende der 1970er-Jahre suchte sich auch Redman dafür die Unterstützung eines Dreamteams aus Trompete, Bass und Schlagzeug. Er gewann hier keine Geringeren als Ron Miles (Trompete), Scott Colley (Kontrabass) und Brian Blade (Schlagzeug). Für seine diesjährige Sommertour wird Brian Blade von dem herausragenden Drummer Dave King - Mitbegründer von „The Bad Plus“ - ersetzt.

Joshua Redman blickt mit diesem wohlfeilen Album auf seine Erinnerungen, die er als roten Faden in die Vergangenheit zum 1977 entstandenen Album „Old and New Dreams“ seines Vaters in ganz ähnlicher Besetzung spinnt. Hier fand sich der Gedanke den Aufbruchsgeist der frühen Sechziger mit dem Formbedürfnis der Siebziger zu verbinden – ein Konzept konstruktiver musikalischer Freiheit des Freejazz. Joshua Redman war schon als junger Saxofonist von dem Album seines Vaters beeindruckt, denn er erinnert sich, dass die Musiker in der Lage waren, gleichzeitig sehr frei, abstrakt und kantig zu spielen. Auf der anderen Seite hörte man aber auch eine Folk-Qualität, ganz gleich, ob es sich nun um Beziehungen zum Blues, zu afrikanischer Musik oder sehr kraftvollen, einfachen Melodien handelte. Ihre Musik hatte Verwundbarkeit und ergreifende Poesie. Diese Balance war etwas sehr Spezielles.

Die Kritiker honorieren „Still Dreaming“ als »Verankerte Jazz-Moderne, so unbeschwert wie anspruchsvoll.« (stereoplay, Juni 2018) oder »Ein fantastisches Pastiche, eine einzige Hommage!« (Stereo, August 2018) – Still Dreaming ist ein Album, das seinem Namen alle Ehre macht, mit Musik zum Träumen.

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Jarrod Lawson Quintet

Der aus Portland/USA stammende Singer/Songwriter Jarrod Lawson hat nicht nur Soul im Blut und in der Stimme, sondern auch in den Fingern. Was als kindliches Interesse an Klang und Rhythmus einst begann seine Künste zu formen, ist zu einem Ausdruck seines eigenen Charakters geworden. Er verschmelzt Funk, Gospel, Doo-Wop Elemente, R&B, HipHop & Jazz so aufregend auf seine ganz eigene Weise, dass das Jazzwise Magazin (GB) schreibt: „Er singt von innervierender Spiritualität, mit Leidenschaft, Mitgefühl und Empathie… mit anderen Worten – direkt aus seiner Seele." Der Californier wird in die Festivalwelt als charismatischer Soulsänger empfohlen und kommt seit längerem erstmals wieder nach Deutschland.

Kein Wunder, dass ihn Stevie Wondereingeladen hat, auf seiner Geburtstagsparty zu spielen – denn er glänzt auch mit einer eindrucksvollen, herrlich voluminösen Soulstimme mit der er Harmonien federleicht unterscheidet und sich eindringlich in Erinnerung bringt. Insgesamt orientiert er sich oft am traditionellen Sound des 70er Soul mit instrumentalen Einschüben pianistischer Solis.

Zu palatia Jazz – dem bisher einzigen Deutschlandkonzert in diesem Sommer – kommt er mit Musikergrößen der Portlander Musikszene: Andriano Donnaloia (E-Gitarre) Christopher Friesen (E-Bass) und Cory Limuaco (Schlagzeug), aber auch mit dem furiosen Sammy Figueroa – der bereits mit berühmten Jazzlegenden wie Miles Davis, Sonny Rollins, Quincy Jones, George Benson als gefragter Sidemen spielte und zu den begehrtesten Conga-Spielern weltweit zählt.

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Dock In Absolute

Mit einer gemeinsamen Liebe zum Jazz kombinieren die aus Luxembourg und Belgien stammenden Musiker, Jean-Philippe Koch am Klavier, David Kintziger am Bass und Michel Mootz am Schlagzeug, verschiedene Stile des progressiven Jazz, Klassik und Rock.

Sie spielen Kompositionen des Pianisten und kreieren einen in der Festivallandschaft bereits höchst gefeierten Jazz Stil. Ihre Musik ist spritzig, variierend, kraftvoll, drückend, reich an Wendungen und führt in Stimmungen: von lyrisch bis unnachgiebig, von wild bis anmutig, von virtuos und kristallin bis durchsetzungsfähig und dramatisch, von gedämpft bis luftig, doch gleichzeitig demonstrativ aufgeladen und im nächsten Moment unendlich beruhigend. Eine variationsreiche Vielfalt melodischer Zellen, oft mit einem hypnotischen Muster, das sich vor einem extravaganten, hellen Hintergrund mit unveränderlicher Dynamik abwechselt. Dock In Absolute beweist, dass Jazz unzählige Geschichten zu erzählen hat: …es sollte also erlaubt werden, sich frei zu bewegen.

Während Sie dem Jazz neue Kraft durch ihre aufregende Herangehensweise an den Jazz ermöglichen, beschreitet dieses Trio stets neues unerkundetes Terrain und schafft es, ein breites Publikum zu berühren und das Potenzial einer neuen, einzigartigen Klangwelle zu erkunden.
Anfahrt / Map
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