Nationales Staatssinfonieorchester der Ukraine - Nationales Staatssinfonieorchester der Ukraine
Tickets - Villingen-Schwenningen, Franziskaner Konzerthaus

alle Termine dieses Events
Wann
Donnerstag, den
02. Dezember 2021
20:00 Uhr
Preise
von 27,00 EUR bis 40,00 EUR und Ermäßigungen
Wo
Franziskaner Konzerthaus
Rietgasse 2
78050 Villingen-Schwenningen
Info
Ermäßigter Preise nur im Amt für Kultur Villingen-Schwenningen erhältlich,
Tel. 07721 - 82 2312 oder an der Abendkasse

Schwerbehinderte wenden sich bitte direkt an den Veranstalter unter Tel. 07721 - 822312
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Nationales Staatssinfonieorchester der Ukraine - Nationales Staatssinfonieorchester der Ukraine
Nationales Staatssinfonieorchester der Ukraine - Nationales Staatssinfonieorchester der Ukraine
Maxim Berezovsky Sinfonie Nr. 1 in C-Dur ´The First Ukrainian Symphony´
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll op. 23
Antonín Dvorák Sinfonie Nr. 7 in d-Moll op. 70

Der ursprünglich angekündigte Solist, Ivan Bessonov, konnte aufgrund der aktuellen Corona-Lage leider nicht einreisen. Stattdessen erlebt das Publikum den außergewöhnlichen Pianisten Nuron Mukumi. Nach seinem im November 2018 veröffentlichten Debüt-Album "Summit" bei Genuin Classics befand Werner Theurich von Spiegel Online: "Nuron Mukumi verbindet einfühlsame, perfekte Technik mit sicherem Blick auf die Dramaturgie der Klavierkompositionen: ein Talent, das Strenge und Spiellust verbindet". Das Album wurde für den Opus Klassik 2019 und für die International Classical Music Awards 2020 nominiert. Das Musikmagazin Pizzicato verlieh ihm für sein Album den Supersonic Award.

Gegründet im Jahr 1918 vom Ministerrat der Ukraine, gilt das Sinfonieorchester der Ukraine als eines der besten Klangkörper Osteuropas. Berühmte Komponisten wie Sergej Prokofjew und Dmitri Schostakowitsch betrauten das Orchester mit Uraufführungen ihrer Werke. Seit 1993 hat das Sinfonieorchester zahlreiche Tonträger herausgebracht. Die meisten dieser Aufnahmen haben international höchste Anerkennung erfahren.

Fünf Jahre lang lebte Tschaikowsky unter dem Dach des bedeutenden Pianisten, Dirigenten und Komponisten Nikolai Rubinstein. Dieser besorgte ihm eine Stelle als Dozent am Moskauer Konservatorium, förderte ihn im Lebensalltag ebenso wie in seinen künst-lerischen Ambitionen. Man stelle sich also die Enttäuschung vor, die Tschaikowsky empfunden haben musste, als dieser das frisch komponierte Klavierkonzert Nr. 1 verbal in Stücke riss. Vielleicht hatte Rubinstein nur schlechte Laune gehabt, denn nur wenige Jahre revidierte er seine Meinung zu dem Werk. Nachdem der Pianist Hans von Bülow das Klavierkonzert 1975 in Boston zum ersten Mal zur Aufführung gebracht hatte, legte Rubinstein 1878 in Paris selbst eine legendäre Darbietung hin. Sie bewirkte, dass Tschaikowskys Werk bis heute an Popularität nie übertroffen wurde und als das am häufigsten eingespielte Klavierkonzert gilt.

Nuron Mukumi
Klavier

Volodymyr Sirenko
Leitung
Anfahrt / Map
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